Unilever – Analyse vom 03.12.2019

Der niederländisch-britische Verbrauchsgüterkonzern Unilever steht im Fokus der aktuellen Analyse auf Basis meiner kennzahlenbasierten Bewertungssystematik. Wie gewohnt, dreht sich der Beitrag dabei um das Unternehmen, seine Geschäftsfelder, Marken und um die wesentlichen Kennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Stabilität, der Profitabilität und des Wachstums. Außerdem gehe ich darauf ein, wie sich das Unternehmen in der letzten Krise geschlagen hat und welche Drawdowns der Aktie üblich sind? Zum Schluss erfolgt eine Einschätzung der aktuellen Bewertung, verglichen mit der historischen Bewertung auf Basis des KGVs und der Dividendenrendite.

Allgemeines zur Aktie und zum Unternehmen

Sucht man in einem der gängigen Finanzportale wie finanzen.net oder ariva.de nach Unilever, findet man unter diesem Namen sowohl die niederländische Unilever N.V. als auch die britische Unilever PLC. Dies liegt daran, dass das Unternehmen seit seiner Entstehung im Jahr 1929/1930 durch die Fusion von Margarine Unie und Lever Brothers Ltd. aus zwei gleichberechtigten Unternehmensteilen mit jeweils eigenen Aktien sowie zwei Unternehmenssitzen (in Rotterdam und London) besteht, welches von einem gemeinsamen Management unter Führung von Alan Jope (CEO seit Januar 2019) geleitet wird. Für die kennzahlenspezifischen Angaben konzentriere ich mich in diesem Beitrag auf die niederländischen Aktien mit der Bezeichnung Unilever N.V.

Unilever ist einer der weltweit größten Anbieter von Markenartikeln in den Bereichen Ernährung (Division Foods & Refreshment), Kosmetik und Körperpflege (Division Beauty & Personal Care) sowie Wasch- und Reinigungsmittel (Division Home Care) mit einem Jahresumsatz von über 50 Mrd. €. Dabei wurden im Jahr 2018 58 % der Umsätze in den Schwellenländern (= Emerging Markets) erwirtschaftet. Die Aufteilung der Umsätze im Geschäftsjahr 2018 nach Segmenten kann der folgenden Grafik entnommen werden.

Unilever – Umsätze je Bereich, Quelle: Annual Report 2018

Laut eigener Aussage vereint Unilever ein Portfolio von 400 Marken unter seinem Dach. Bekannte Marken aus dem Segment Nahrungsmittel und Getränke sind hierbei Ben & Jerry’s, Magnum, Lagnese, Mondamin, Knorr & Lipton, aus dem Segment Körperpflege Axe, Rexona, Dove, Duschdas & Signal sowie aus dem Segment Haushalt- und Textilpflege Domestos, Coral, Omo, Viss & Sun.

Die Unilever N.V. ist u.a. im Euro Stoxx 50 und im Stoxx Europe 50 gelistet. Gehandelt wird die Aktie unter der internationalen Wertpapierkennnummer (ISIN) NL0000388619 bzw. der Wertpapierkennnummer (WKN) A0JMQ9. Entsprechend dem Global Industry Classification Standard ist Unilever dem nicht-zyklischen Basiskonsumgütersektor zugeordnet.

Aktien-Dashboard und Qualitätsfaktoren

Das Geschäftsjahr von Unilever beginnt am 01.01. und endet am 31.12. und unter Berücksichtigung des abgeschlossenen Fiskaljahrs 2018 ergibt sich mit Stand 03.12.2019 folgendes Dashboard zur Aktie:

Unilever – Whirlwind-Investing Analyse, Stand 03.12.2019

Finanziell steht Unilever mit einer über 3 Jahre gemittelten Eigenkapitalquote von über 37 % und einer Schuldentilgungsdauer (ohne Berücksichtigung der flüssigen Mittel) von etwa 4 Jahren verhältnismäßig solide da. Allerdings fällt seit dem Fiskaljahr 2016 die Eigenkapitalquote stetig ab, wobei der Eigenkapitalanteil der Bilanz sinkt und der Fremdkapitalanteil gleichzeitig steigt. Auf Grund der anhaltend niedrigen Zinsen stellt dies zwar nicht zwangsläufig ein Problem dar, sollte aber dennoch genau beobachtet werden.

Weiterhin ist es Unilever gelungen über 10 Jahre positive Gewinne zu erwirtschaften und die über 3 Jahre gemittelte Eigenkapitalrendite beträgt stolze 52 %. Allerdings stecken vor allem in den jüngsten Ergebniskennzahlen verschiedene Einmaleffekte. So wurde beispielsweise die Brotaufstrichsparte mit Marken wie Rame und Becel im Laufe des Jahres 2018 für 6,8 Mrd. € verkauft. Dabei handelte es sich um eine der schwächsten Sparten des Konzerns mit einem Umsatzanteil von etwa 3 Mrd. €. Diese Umstrukturierung erklärt somit den erheblichen Gewinnanstieg im Jahr 2018 bei gleichzeitigem Umsatzrückgang.

Im Hinblick auf die Wachstumsraten ist bei Unilever zu sagen, dass die Umsätze im Großen und Ganzen seit 2012 stagnieren, wobei die operativen Gewinne um etwa 5 % pro Jahr stabil wachsen.

Aktuell zahlt das Unternehmen eine Quartalsdividende i.H.v. von 0,4104 €, was beim aktuellen Preis der Aktie von rund 54 € einer annualisierten Dividendenrendite von knapp 3,0 % entspricht. Die durchschnittliche Dividendensteigerungsrate über die letzten 5 Jahre beträgt 7,82 % p.a., was zu einer Verdopplung der Dividende alle 9 bis 10 Jahre führt. Zudem beträgt die über 3 Jahre gemittelte Ausschüttungsquote 59 %.

Fakt am Rande: Bei der Betrachtung der Dividendenhistorie muss bei Unilever beachtet werden, dass das Unternehmen bis 2008/2009 die Dividende zweimal im Jahr ausgeschüttet hat, bevor man zum 4. Quartal 2009 auf die heute bekannte Quartalsdividende umgestiegen ist. Dieser Wechsel des Auszahlungsrhythmus führte im Geschäftsjahr 2009 zu einer scheinbaren Dividendenkürzung. Daher im Folgenden ein Auszug aus der Dividendenhistorie von Unilever aus dieser Zeit (Quelle: Unilever.com -> NV share dividend history):

Unilever – Dividendenhistorie (Auszug), Quelle: Unilever.com

Performance im Vergleich

An dieser Stelle folgt ein Blick auf die Performance der letzten Jahre. Die Total-Return-Rendite über die letzten 5 Jahre, d.h. Kauf der Unilever Aktie zum mittleren Kurs des Fiskaljahres 2013 und Verkauf zum mittleren Kurs des Fiskaljahres 2018, beträgt inkl. Berücksichtigung der gezahlten Dividenden durchschnittlich solide 12,34 % pro Jahr. Stand heute hat damit die Aktie von Unilever nicht nur den Euro Stoxx 50 (5-Jahres Performance +11,1 %) geschlagen, sondern auch den deutlich erfolgreicheren S&P 500 (5-Jahres Performance +49,3 %).

5-Jahres Kursverlauf – Unilever verglichen mit Euro Stoxx 50 u. S&P 500, Stand 03.12.2019, Quelle: ariva.de

Risiko: Ergebnisse in der letzten Krise

Allgemeinhin wird an der Börse zur Quantifizierung des Risikos die Volatilität verwendet. Dabei zeigt die Volatilität die Schwankungsintensität des Preises einer Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Je höher die Volatilität eines Wertpapiers, umso stärker schlägt der Kurs nach oben und unten aus und desto riskanter ist eine Investition in dieses.

Langfristig orientierten Investoren kann die Schwankung des Preises jedoch im Grunde genommen weitestgehend egal sein, da der Preis letztlich nur beim Kauf, beim Nachkauf oder beim Verkauf eine Rolle spielt. Das Hauptrisiko für einen Langfristanleger ist meiner Meinung nach dagegen, dass das Unternehmen auf Grund einer langanhaltenden fundamentalen Schwäche irgendwann in ernste Zahlungsschwierigkeiten gerät und infolgedessen Insolvenz anmelden muss. Daher schaue ich mir zur Beurteilung des Risikos hier noch einmal gezielt die fundamentalen Daten an, besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Dabei konzentriere ich mich vor allem auf die Kennzahl des operativen Gewinns (EBIT). Wesentliche Fragen sind für mich an dieser Stelle:

  • Musste das Unternehmen in der letzten Krise einen Verlust ausweisen (EBIT < 0)?
  • Betrug der Gewinnrückgang in den Jahren der Krise > 50 %?
  • Wie viele Jahre dauerte es nach einem signifikanten Gewinnrückgang, bis der operative Gewinn wieder auf Vorkrisenniveau oder darüber lag?

Für den gesamten Zeitraum meiner Betrachtung, d.h. seit dem Geschäftsjahr 2006 hat Unilever stets positive operative Gewinne (EBIT) ausgewiesen. Weiterhin gab es seit 2006 keinen Gewinnrückgang auf Basis der Kennzahl Gewinn je Aktie (EPS) > 50 %. Der maximale Gewinnrückgang im betrachteten Zeitraum betrug dennoch immerhin 34,64 % – von 1,79 €/Aktie im Jahr 2008 auf 1,17 €/Aktie im Jahr 2009. Des Weiteren dauerte es tatsächlich bis 2014, bis mit 1,82 €/Aktie endlich wieder ein Gewinn über dem 2008er Niveau berichtet werden konnte.

Ganz zum Schluss werfe ich nun noch einen Blick auf die Drawdowns der Aktie. Als Drawdown bezeichnet man den prozentualen Abstand des Kurses vom jeweils letzten Hoch. Dies vermittelt einen Eindruck, welche Buchwertverlusten Unilever-Investoren in der Vergangenheit ertragen mussten.

Drawdown-Chart – Unilever, Stand 03.12.2019

Im Rahmen der Weltfinanzkrise 2008/2009 mussten Aktionäre von Unilever immerhin einen Kursverlust von gut 45 % hinnehmen. Allerdings wurde bereits Ende 2011 wieder ein neues Hoch erreicht. Somit erholte sich der Kurs deutlich schneller, als die Gewinne. Seit diesem Zeitpunkt gab es weiterhin keinen Kursrücksetzer mehr von mehr als 20 %.

Aktuelle Bewertung in Relation zur historischen Bewertung

Zum Schluss werfe ich an dieser Stelle gern bekanntermaßen einen Blick auf die aktuelle Bewertung der Aktie, vor allem im Vergleich zur eigenen historischen Bewertung auf Basis des Kurs-Gewinn-Verhältnisses und der Dividendenrendite.

Im Durchschnitt der letzten 5 Jahre wurde Unilever mit einem KGV von etwas mehr als 19 bewertet. Laut Schätzungen auf finanzen.net erwarten die Analysten für das Fiskaljahr 2019 einen Gewinn je Aktie i.H.v. 2,54 €. Basierend auf dem aktuellen Preis von etwa 54 € entspricht dies einem KGV19(e) von gut 21. Damit scheint die Aktie auf KGV-Basis momentan leicht überbewertet zu sein.

Allerdings zeigt der KGV-Chart von Unilever, dass der Kurs (ohne Berücksichtigung der Sondersituation durch die 2018er Gewinne) seit 2015 eher zwischen dem 20- und dem 25-fachen des Gewinns schwankt.

KGV-Chart – Unilever, Stand 03.12.2019

In Folge dieser Betrachtung scheint die Bewertung der Unilever Aktie aktuell eher im akzeptablen, eventuell sogar fairen Bereich zu liegen.

Der Blick auf die historische Dividendenrendite zeigt, dass Unilever-Aktionäre über 5 Jahre eine durchschnittliche Dividendenrendite i.H.v. etwa 3,2 % erhielten. Auf Basis der aktuellen Quartalsdividende i.H.v. 0,4104 €/Aktie führt dies auf Basis des aktuellen Preises zu einer DivR19(e) von etwa 3,0 %. Damit liegt die aktuelle Dividendenrendite im Bereich der historischen Dividendenrendite der letzten 5 Jahre, was ebenfalls für eine annährend faire Bewertung der Aktie spricht.

DivR-Chart – Unilever, Stand 03.12.2019

Allerdings zeigt der DivR-Chart, dass seit 2015 auch einige Male Dividendenrenditen von knapp 3,5 % erreicht werden konnten. Spätestens an diesem Punkt hat sich zumindest in der Vergangenheit ein Nachkauf oftmals besonders gelohnt.

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Zusammenfassung

Der niederländisch-britische Konzern Unilever befriedigt mit seinen Produkten im Bereich Ernährung, Kosmetik und Körperpflege sowie mit seinen Wasch- und Reinigungsmitteln die Bedürfnisse vieler Verbraucher auf der ganzen Welt. Des Weiteren handelt es sich hierbei vor allem um Verbrauchsgüter, die nahezu täglich benötigt werden. Weiterhin bilden die über 400 Marken eine Art Burggraben und das verhältnismäßig starke Engagement in den Schwellenländern ermöglicht weiteres Wachstum.

Finanziell steht das Unternehmen solide da. Durch Umstrukturierungen ist das Management weiterhin bemüht die Profitabilität weiter zu erhöhen, wofür notfalls auch Geschäftsbereiche und Marken mit geringeren Margen verkauft werden. Dadurch stagnieren seit einigen Jahren die Umsätze, wobei die Gewinne um etwa 5 % pro Jahr steigen. Auch die Dividende, die aktuelle eine Rendite i.H.v. gut 3 % liefert, wurde die letzten Jahre zwischen 7 und 8 % gesteigert.

Mit Blick auf die aktuelle Bewertung im Vergleich zur historischen Bewertungsrelation auf KGV- und DivR-Basis kann das Unternehmen als annährend fair bewertet angesehen werden.

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Viele Grüße,
Whirlwind.

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11 Kommentare

  • Avatar Tom

    Hallo Whirlwind,

    vielen Dank für Vorstellung. Unilever möchte ich mir auch noch ins Depot legen.
    Ich schaue immer wieder mal auf deiner Seite vorbei. Du machst eine gute Arbeit.

    Gruß Tom

    • Hallo Tom,

      vielen Dank für deinen Kommentar und das Lob. Ich freue mich über jeden Leser/jede Leserin und natürlich noch mehr über diejenigen, die wiederkommen. 🙂
      Persönlich bin ich ein Anhänger der Branchendiversifikation und im Basiskonsumgütersektor scheint Unilever eines der stärkeren Unternehmen zu sein. Weitere große Player aus diesem Sektor sind Nestle, Coca-Cola u. Procter & Gamble, welche ich mir in den nächsten Wochen anschauen möchte. Dies ermöglicht dann hoffentlichen einen guten Vergleich und eine Einordnung der jeweiligen Kennzahlen.

      Bis demnächst hoffentlich mal wieder.

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Hallo Whirlwind!
    Danke für die ausführliche Analyse. Unilever ist und bleibt ein interessantes Unternehmen fürs Depot. Deine Analyse hat das nochmal sehr gut dargestellt und heraus gebracht. Ich werde bei guter Gelegenheit definitiv nochmal nachkaufen.

    Gruß
    Rina

    • Hallo Rina,

      vielen Dank für deinen Kommentar und herzlich willkommen auf meinem Blog. 🙂
      Wenn ich mich nicht irre, ist dies dein erster Kommentar. Wenn du magst, kannst du mir beim nächsten Mal gern verraten, über welche Quelle du auf meinen Blog aufmerksam geworden bist.

      Hinsichtlich Unilever teile ich deine Ansicht. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederholen, aber Unilever ist meiner Meinung nach schon eines der interessanteren Unternehmen aus dem Basiskonsumgütersektor. 🙂 Klar gibt es Aktien und Branchen, die vielleicht noch stärker wachsen und zurzeit ähnlich oder gar günstiger bewertet sind, aber ein paar defensive Werte tun dem Depot sicherlich auch nicht schlecht. 😉

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Avatar Manuel

    Hallo Whirlwind,

    sehr hochwertige Analyse.
    Ich bin durch den Aktienfinder darauf aufmerksam geworden und werde in Zukunft sicher öfters vorbei schauen.

    Gruss Manuel

    • Hallo Manuel,

      herzlich willkommen auf Whirlwind-Investing und vielen Dank für deinen Kommentar sowie das Lob zur Analyse. 🙂
      Es freut mich natürlich, wenn du zukünftig regelmäßig bei mir vorbei schaust. Dann mache ich mich doch gleich an die Arbeit zur nächste Analyse. 😉
      Geplant bis Weihnachten sind noch mindestens zwei Beiträge – zu 3M und Sartorius. 🙂

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Avatar Joe

    Hallo,
    Unilever hat viel richtig gemacht was andere nicht oder nicht so gut hingekriegt haben.
    So richtig auf dem Schirm hatte ich die nie, evtl. weil ich mit Henkel bereits in dem Segment investiert bin.
    Vielen Dank für deine Analyse, ich werde sie am WE mal genauer durchlesen.

    Joe

    • Hallo Joe,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Ich denke auch, dass Unilever einiges richtig macht. Vor allem das starke Engagement in den Schwellenländern kann für die Zukunft noch einige Chance für weiteres Wachstum mit sich bringen.

      Henkel ist sicherlich auch ein tolles Unternehmen. Allerdings auf Grund der recht großen Klebstoffsparte nicht ganz so defensiv wie Unilever. Stark fand ich zu Henkel die ZDF-Doku „Die Persil-Story„. Kennst du die schon?

      Wünsche dir einen schönen zweiten Advent.
      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Pingback: Schmankerl der Woche KW49 2019 –

  • Avatar Joe

    Hallo,
    nein, die Doku über die Persil Story kannte ich noch nicht, es gab/gibt auch nochmal eine Serie bei Pro7Galileo
    „hinter den Kulissen von“ da war Henkel auch mal dabei, findet man in der Videothek von P7
    Mit dem Aktienkurs seit 2018 bin ich weniger zufrieden, vor allen Dingen wenn man Mitbewerber wie Church & Dwight oder Clorox anschaut…
    Ich hoffe auch hier natürlich auf bessere Zeiten..

    Ebenfalls einen schönen 2. Advent!

    Joe

    • Hallo Joe,

      siehst du, die Serie von Pro7Galileo kannte ich dagegen noch nicht. Vielen Dank für den Hinweise. Schaue ich mir bei Gelegenheit mal an.
      Ja, der Chart von Henkel schau wirklich wenig erfreulich aus. Der Aktienpreis liegt aktuell auf dem Niveau von April 2016. Dabei liegen jedoch die Umsätze über dem 2016er Niveau und die Gewinne zumindest gleich auf. Aber wie gesagt, im Gegensatz zu Unilever und Church & Dwight hat Henkel halt auch zu 50 % ein zyklisches Geschäft durch die Klebstoffe.

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

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