Leserbeitrag – Hermann-Josef stellt seine Strategie und sein Depot vor

In der neuen Rubrik Stimmen aus der Community lasse ich direkt meine Leserinnen und Leser zu Wort kommen. Den Auftakt macht heute Hermann-Josef, der in einem ausführlichen Leserbeitrag seine Strategie und sein Depot vorstellt. Daher gebe ich ohne Umschweife das Wort gern weiter an Hermann-Josef.


Leserbeitrag von Hermann-Josef

Ein freundliches Hallo an die LeserInnen des Whirlwind-Investing-Blogs!

Daniel hat mir die Gelegenheit gegeben, mein Depot und meine Investmentstrategie auf seinem Blog vorzustellen. Mein Name ist Hermann-Josef S. Ich bin 58 Jahre alt, wohne im Hunsrück (Rheinland-Pfalz) und bin als Beamter bei einer Kommune beschäftigt. Nebenberuflich bin ich noch als Sportfotograf tätig.

Wie bin ich an die Börse gekommen?

Mit dem Einstieg in das Berufsleben Anfang der achtziger Jahre ging auch mein Weg an die Börse einher. Zunächst habe ich über einen staatlich geförderten VL-Vertrag in den Uni Global eingezahlt. Nach dem Ende der Ausbildung stand dann mehr Geld zur Verfügung und ich habe neben dem VL-Vertrag einen weiteren Union-Fonds bespart und zusätzlich auch den Akkumula der DWS. Die Entwicklung der Fonds kontrollierte ich nicht ständig, sondern immer nur, wenn die jährlichen Abrechnungen der Fondsgesellschaften den Weg in meinem Briefkasten fanden. Mit der Performance der Fonds war ich damals recht zufrieden und mein Interesse auch Einzelinvestments zu tätigen, wuchs parallel mit meinem Fondsvolumen. 😉

Jedoch fehlte das Wissen (und der Mut) und so dauerte es tatsächlich noch mehr als ein Jahrzehnt, bis das erste Direktinvest getätigt wurde. Auch ich konnte mich einem gewissen Medienrummel nicht entziehen und so landeten am 18.11.1996 einige Aktien der Deutschen Telekom in meinem Depot. Damit begann nicht nur für mich, sondern für viele Deutsche eine Aktieneuphorie, die auch einige Jahre anhielt und letztendlich für viele wohl mit dem Platzen der Dot-Com-Blase ein jähes Ende fand.

Wie habe ich damals an der Börse agiert?

Planlos! Jeder Kaufempfehlung diverser Börsenzeitschriften (Finanzen, Börse-Online, Aktionär….) Glauben geschenkt (denn die Tipps kamen ja von Börsenprofis), jedem heißen Tipp von Bekannten hinterhergelaufen – einfach ohne Plan und vor allem ohne Ziel gehandelt. Ich glaube nachschauend, es ging mir darum meinen Depotwert möglichst schnell zu steigern. Und das Fatale war, es gelang mir auch. So wurde mein Handeln immer spekulativer und die ersten Optionsscheine wanderten in mein Depot. So näherten wir uns langsam der Jahrtausendwende und ich hatte mein Vermögen beträchtlich gesteigert. Ich dachte, ich wäre auf dem Weg zu einer großen Börsenkarriere. Und das, obwohl ich mit sehr vielen Werten auf die Schnauze gefallen bin. Allerdings hatte ich aber auch die damaligen Highflyer im Depot. Nokia, EMC, Cisco, Sun Microsystems und Yahoo haben mir damals quasi den Ar… gerettet. Aber der Dot.com-Crash ging an mir nicht spurlos vorbei und ich musste einen beträchtlichen Teil meines bis dahin erzielten Gewinns wieder abgeben.

Was hat mich zum Umdenken in meinem Handeln bewogen?

Im Jahr 1999 reifte bei meiner Frau und mir der Gedanke, ein neues Haus zu bauen. So wurde kurzerhand der verbliebene Gewinn der Einzelaktien gesichert und die monatlichen Sparraten in die passiven Investments gestoppt. Lediglich das Kapital in den Fonds wurde nicht angetastet, was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte: Stichwort Salami-Crash 2000 bis 2003.

Durch den Neubau war das Thema Direktinvestments in Aktien somit für ein paar Jahre ad acta gelegt. Nun ging es darum, alle verfügbaren Mittel in die Tilgung des Annuitätendarlehens für das Haus zu stecken. Hier war mein Ziel, dass Darlehen innerhalb von zehn Jahren zu tilgen, um dann die freiwerdende Annuität in das Studium unseres Sohnes zu investieren.

Da mir aber klar war, dass ich wieder in Einzelwerte investieren möchte, habe ich die Zeit genutzt, mich belesen und mir Gedanken darüber gemacht, warum ich investieren und was ich damit erreichen möchte. In dieser Zeit manifestierte sich mein Ziel immer mehr. Im Jahr 2014 machte ich mich dann auf den Weg meine Zielsetzung zu erreichen und die erste Aktie fand den Weg in mein Depot – Danaher.

Was ist mein Ziel?

Mein Plan ist es, am 30.06.2025 mein aktives Dienstverhältnis zu beenden und in den Ruhestand zu treten. Durch den frühzeitigen Ruhestand wird dann mein Ruhegehalt um den sogenannten Versorgungsabschlag gekürzt. Dieser liegt nach meinen Berechnungen netto bei 247,– €. Darauf aufbauend habe ich mir zum Ziel gesetzt, zu diesem Zeitpunkt

  • einen Betrag von 200.000,– € in Aktien investiert zu haben
  • und Dividenden in Höhe von durchschnittlich 250,– € im Monat zu erhalten

Ich habe mir bewusst nicht zum Ziel gesetzt, zum Zielzeitpunkt eine gewisse Depotgröße erreicht zu haben. Und zwar aus einem Grund. Ich bin der Auffassung, dass es zur Erreichung eines jeden Zieles wesentlich ist, auf die Zielerreichung Einfluss nehmen zu können. Ich kann aber weder die Aktienmärkte, noch die Kurse „meiner“ Aktien beeinflussen. Ich kann aber mit meinem Handeln beeinflussen, ob ich eine gewisse Zielinvestition erreichen kann.

Wie möchte ich mein Investitionsziel erreichen?

Zur Erreichung meines Zieles habe ich mir eine jährliche Sparquote zum Ziel gesetzt.

Zu jedem Ersten des Monats wandern über einen Dauerauftrag 750,– € auf mein Depotverrechnungskonto. Daneben werden meine nebenberuflichen Einnahmen als Sportfotograf fast vollständig dem Depot zugeführt. Die Dividenden, die ich derzeit erhalte, werden selbstverständlich ebenfalls investiert. Mein Ziel ist recht ambitioniert. Um es zu erreichen, bin ich auf die Einnahmen aus der Sportfotografie angewiesen. Diese sind in diesem Jahr wegen Corona weit hinter meinen Erwartungen geblieben. Zusätzlich zu meinem Sparziel, habe ich mir ein jährliches Investitionsziel gesetzt.

In den folgenden beiden Grafiken ist der bisherige Zielerreichungsgrad meiner Spar- und Investitionsquote dargestellt (leider dokumentiere ich dies erst seit 2018 in Excel):

Sparquote – Lesenbeitrag Hermann-Josef
Investitionsziel – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Wie sieht meine Investitionsstrategie aus?

Obwohl ich durch meine Investments eine gewisse Dividende im Ruhestand erzielen möchte, fahre ich keine klassische Dividendenstrategie, bei der Unternehmen nur aufgrund ihrer hohen Dividendenrendite den Weg ins Depot finden. Vielmehr habe ich mir eine eigene Strategie festgelegt, mit der ich sowohl ein passives Einkommen (Dividenden) als auch einen Wertzuwachs erzielen möchte.

Meine Strategie zu investieren, sieht wie folgt aus:

  • bis zu 40 Prozent in Dividendenwachstum
    • Unternehmen, die im Durchschnitt der letzten fünf Jahre und zehn Jahre die Dividende um mehr als zehn Prozent gesteigert haben
  • bis zu 30 Prozent in Wertwachstum
    • Unternehmen, die keine Dividende zahlen
  • bis zu 20 Prozent in REITs (Real Estate Investment Trust)
    • Insbesondere Datencenter, Infrastruktur, Storage und Wohnen
  • bis zu 10 Prozent in Dividendenertrag
    • Unternehmen die die Dividende seit Jahrzehnten steigern (die aber im Durchschnitt der letzten fünf Jahre und zehn Jahre die Dividende nicht um mehr als zehn Prozent gesteigert haben)
  • bis zu 10 Prozent in High-Growth
    • derzeit sehr schnell wachsende Unternehmen

Im Bereich Dividendenwachstum und REITs kann es zu Überschneidungen kommen, da diverse REITS ihre Dividenden im zweistelligen Bereich steigern (z. B. American Tower). Ich habe mich entschieden, diese Werte der Strategie REITs zuzuordnen.

Nachfolgend ein Blick darauf, wie ich derzeit in den verschiedenen Strategien investiert bin:

Strategieziel – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Der aufmerksame Mathematiker wird feststellen, dass bei Aufsummierung der Zielwerte 110 % zu Buche stehen. Dabei ist jedoch zu beachten, des es sich um „bis-zu-Werte“ handelt. 😉

Es ist deutlich zu erkennen, dass ich momentan im Bereich Dividendenertrag über- und im Bereich High-Growth deutlich untergewichtet bin. Die Übergewichtung erklärt sich daraus, dass ich die Zielinvestitionen in die Unternehmen, in die ich im Bereich Dividendenertrag investieren möchte, bis auf Johnson & Johnson bereits erreicht habe. In den Bereich High-Growth investiere ich erst seit ein paar Wochen und dort habe ich bis jetzt in zwei Unternehmen investiert. Wie die konkreten Investitionen im Sinne meiner Investmentstrategie zurzeit aussehen, kann aus der folgenden Grafik entnommen werden.

Strategieaufteilung – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Wie ist die derzeitige Branchenaufteilung?

Don’t put all eggs in one basket. Dies gilt für mich auch für die Branchenaufteilung. Daher werden meine Investments auf verschiedene Branchen aufgeteilt. Wie dies derzeit aussieht, zeigt die nächste Grafik. Ich tue mich aber manchmal schwer, ein Unternehmen einer bestimmten Branche zuzuordnen. Ist Apple jetzt der Branche Konsum zuzuordnen? Wenn ja, eher zyklischer oder unzyklischer Konsum? Oder doch vielleicht Technologie? Letztendlich habe ich mich für Technologie entschieden.

Da ich aber keine Zielgröße für die Branchen definiert habe, ist die Branchenzuordnung am Ende des Tages nicht so wichtig. Es gibt mir aber einen Überblick, wie die Branchenverteilung ist. Die momentan unterrepräsentierte Branche Finanzen wird in nächster Zeit beträchtlich aufgestockt werden.

Branchenaufteilung – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Wie und wann werde ich künftiges Kapital investieren?

Für jedes Unternehmen, in das ich investiere, definiere ich eine Zielinvestitionsgröße (max. fünf Prozent). Da die meisten meiner Unternehmen diese Zielgröße noch nicht erreicht haben, wird künftiges Kapital hauptsächlich in die Unternehmen fließen, die sich schon im Depot befinden. Allerdings befinden sich aber auf meiner Watchlist noch ein paar interessante Werte, die ich gerne neu aufnehmen möchte. Wie z. B.:

  • CorSite Realty
  • Crowdstrike
  • Essex Property Trust
  • Equinix
  • PayPal
  • Pure Storage
  • Roper Technologies
  • Square
  • The Trade Desk
  • Twitter
  • Walmart

Grundsätzlich investiere ich immer dann, wenn genügend Cash zur Verfügung steht. Da ich ein Konto bei onvista habe und dort das FreeBuy-Modell nutze, zahle ich für jeden Kauf nur zwei Euro. Daher fällt es mir leicht, auch mal kleinere Beträge zu investieren. Momentan habe ich aber noch etwa 8.000,– € Cash angespart, die es zu investieren gilt. Aufgrund der Wahl in den USA erwarte ich in den nächsten zwei Monaten eine recht volatile Börse. An schwachen Tagen werde ich dann in ausgewählte Werte investieren.

Das Depot im Überblick

Momentan bin ich Miteigentümer von 36 Unternehmen. Meine fünf größten Positionen nach Marktwert sind Apple, Amazon, Facebook, Novo Nordisk und Danaher. Diese machen etwa 37,5 Prozent des Aktiendepots aus. Die größten Investitionen habe ich getätigt in: Amazon, Facebook, Fastenal, Novo Nordisk und 3M. Im Verhältnis zum bisher insgesamt investierten Kapital stellt dies einen Anteil von 29 Prozent dar. Die drei Top-Performer (Absolute Performance = Kursgewinn + Dividende) sind Danaher, Apple und Amazon, die drei Schlechtesten Simon Property Group, Fresenius und National Health Investors. Danaher und Apple stehen mit einem dreistelligen Kursplus zu Buche. Der Dritte im Bunde wäre Amazon mit 111 Prozent gewesen, wenn ich nicht Mitte August nachgekauft hätte. Der Nachkauf liegt am 09.10.2020 mit drei Euro oder 0,11 Prozent im Minus.

Insgesamt stehen, wie die folgende Übersicht zeigt, 28 Aktien mit einer positiven Gesamtperformance (Kursgewinn plus Dividenden) acht Aktien mit einem negativen Vorzeichen entgegen.

Gewinner vs. Verlierer – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Wie haben sich meine Dividendeneinnahmen entwickelt?

Da für mich die Dividende beim Eintritt in den Ruhestand eine gewisse Rolle spielt, soll noch ein Blick auf die Dividendenentwicklung erfolgen. In diesem Jahr habe ich bisher 1.542,18 € eingenommen, also etwas mehr als die Hälfte meiner Wunschdividende. Bezogen auf das in Dividendenwerte investierte Kapital liegt die Dividendenrendite bei 2,36 Prozent. Bis zum Jahresende wird sich der Betrag noch etwas steigern, ich gehe in diesem Jahr von etwa 1.700,– € aus, aber trotzdem würde ich damit mein Ziel für 2020 verfehlen.

Wenn ich, wie geplant 40 Prozent in Unternehmen, die keine Dividende zahlen, investiere, fließen 120.000,– € (60 Prozent) in Dividendentitel. Ich müsste, um meine Zieldividende von 3.000,– €/Jahr zu erreichen, eine Dividendenrendite von 2,5 Prozent erzielen. Das sollte machbar sein.

Dividenden Soll vs. Ist – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Kennzahlen des Depots

Ich tracke die Entwicklung meines Depots mit Portfolio Performance. Nachfolgend sind die Kennzahlen seit dem 14.02.2014 ersichtlich. Wie zu erkennen ist, liegt die zeitgewichtete Rendite über den gesamten Zeitraum bei knapp 44 Prozent, während der interne Zinsfuß bei etwa 9,3 Prozent liegt.

Kennzahlen – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Mein Fazit

Ich habe ein Ziel und eine Strategie, die mich dorthin führen soll. Dabei ist es mir egal, ob meine Performance besser oder schlechter als die eines x-beliebigen anderen Investors ist, oder ob ich irgendeinen Index schlage. Ich habe mir auf dem Weg zu meinem Ziel Meilensteine gesetzt. Die Kontrolle, ob ich meine Zwischenziele erreicht habe, ist der einzige Vergleich, den ich anstelle. Ich vergliche mich quasi nur mit mir selbst.

Werde ich mein Ziel erreichen? Bei der anvisierten Zielinvestition bin ich mir nicht sicher. Zum Stand 09.10.2020 habe ich lediglich erst knapp 45 Prozent davon investiert. Sofern ich die Sportfotografie wieder so, wie vor Corona ausüben kann, sehe ich eine realistische Chance, mein Ziel zu erreichen.

Wenn ich bedenke, dass ich im Februar 2014 mit einer kleinen Investition von etwa 400,– € (Danaher bereinigt um den SpinOff von Fortive) angefangen habe, bin ich mit der Entwicklung meines Depots seitdem zufrieden. Ich denke ich bin mit der richtigen Strategie auf einem guten Weg, um mein Ziel zu erreichen.

Gesamtentwicklung – Lesenbeitrag Hermann-Josef

Schlussworte

Zum Abschluss möchte ich mich bei Daniel bedanken, dass ich auf seinem Blog mein Ziel, meine Strategie und mein Depot vorstellen durfte. Allen, die bis hierin durchgehalten haben, wünsche ich viel Erfolg bei ihren Investments und vor allem das Wichtigste: Gesundheit


Vielen Dank Hermann-Josef für diesen ausführlichen Einblick in deine Strategie und dein Depot. Du hast ein S-M-A-R-Tes Ziel und verfolgst konsequent (d)eine Strategie, um dieses zu erreichen. Hierfür drücke ich dir die Daumen und wünsche dir alles Gute für deinen weiteren Weg, sodass du ab Juli 2025 schließlich die Früchte deiner Arbeit und deines Verzichts ernten und genießen kannst.

Was haltet ihr von Hermann-Josefs Strategie und seinem Depot? Wenn ihr dazu Fragen, Gedanken oder Anregungen habt, lasst gern einen Kommentar da. Ich denke, Hermann-Josef wird gern darauf eingehen.

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Viele Grüße,
Whirlwind.

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