Johnson & Johnson – Analyse vom 17.09.2019

In der heutigen Analyse geht es um den Pharmazie- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson – Kürzel JNJ – welchen ich mir basierend auf meiner kennzahlenbasierten Bewertungssystematik genauer angesehen habe.

Allgemeines zur Aktie und zum Unternehmen

Johnson & Johnson ist ein international tätiger Hersteller und Anbieter von verschreibungspflichtigen und frei käuflichen Gesundheitsprodukten, welcher bereits 1886 gegründet wurde. Dabei teilt sich das Unternehmen in die folgenden drei Segemente auf:

  • Consumer Health-Produkte: umfasst Produkte für die Baby-, Haut-, Mund- und Wundpflege, sowie spezielle Damenpflegeprodukte
  • Pharmazeutische Produkte: bietet Produkte zur Behandlung von Immun-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, sowie zur Therapie von neurologischen und onkologischen Erkrankungen
  • Medizingeräte und Diagnostik: fasst Produkte für die Orthopädie (z.B. Hüft-, Knie- und Schulterersatz) und Chirurgie (z.B. spezielle chirurgische Instrumente, Wundverschlüsse und Brustimplantate) zusammen, enthält aber auch Produkte für die Blutzuckermessung, sowie Diagnoseverfahren und Produkte zur Überprüfung von Bluttransfusionen und vielem mehr

In Deutschland ist das Unternehmen vor allem bekannt durch Produkte und Marken seiner Konsumgütersparte, wie Penaten, bebe, o.b. und Carefree, sowie Listerine, Dolormin, Imodium Akut oder Nicorette.

Die J&J-Aktie ist unter der internationalen Wertpapierkennnummer (ISIN) US4781601046 bzw. unter der Wertpapierkennnummer (WKN) 853260 zu finden und aktuell im Dow Jones und dem S&P 500 gelistet.

Aktien-Dashboard und Qualitätsfaktoren

Das Geschäftsjahr von Johnson & Johnson läuft vom 01.01. bis 31.12. und unter Berücksichtigung des abgeschlossenen Fiskaljahrs 2018 ergibt sich mit Stand 17.09.2019 folgendes Aktien-Dashboard:

Johnson & Johnson – Whirlwind-Investing Analyse, Stand 17.09.2019

Leider spiegeln die Kennzahlen nicht so richtig die gefühlte und über Jahrzehnte unter Beweis gestellte Qualität des Unternehmens wider. Finanziell steht Johnson und Johnson mit einer Eigenkapitalquote > 40 % und einer Schuldentilgungsdauer unter 4,5 Jahren noch recht solide da. Auch die Gewinnstabilität mit über 10 verlustfreien Jahren und die Eigenkapitalrendite von knapp 25 % sprechen eine deutliche Sprache.

Deutlich Federn lassen muss das Unternehmen allerdings im Hinblick auf das Wachstum bei Umsätzen und Gewinnen lassen, welches ca. 3 % p.a. beträgt, sowie bei der Wachstumskontinuität. Somit gelingt es Johnson & Johnson zwar seine Erlöse und Erträge mit der Inflation zu steigern, viel mehr ist aktuell jedoch leider nicht drin.

Aktuell zahlt Johnson & Johnson eine Quartalsdividende i.H.v. 0,95 USD, was beim aktuellen Preis der Aktie von ca. 130 USD immerhin einer annualisierten Dividendenrendite von knapp 3 % entspricht. Des Weiteren wird immerhin die Dividende wie an einer Schnur nach oben gezogen, stabil und zuverlässig gesteigert. Im Durchschnitt betrug das Dividendenwachstum immerhin gut 6 % p.a. und bei einer Ausschüttungsquote von unter 60 % ist hier auch noch einiger Puffer vorhanden bzw. es bleibt genügend Cash für weitere Forschungsprojekte und/oder Übernahmen im Unternehmen.

Performance im Vergleich

An dieser Stelle folgt ein Blick auf die Performance der letzten Jahre. Die Total-Return-Rendite über die letzten 5 Jahre, d.h. Kauf der JNJ-Aktie zum mittleren Kurs 2013 und Verkauf zum mittleren Kurs 2018, beträgt inkl. Berücksichtigung der gezahlten Dividenden durchschnittlich 11,64 % pro Jahr.

Damit ist es Johnson & Johnson zwar nicht gelungen, den breiten S&P 500 zu schlagen (wobei die Charts eigentlich erst ab Beginn 2018 so richtig auseinanderlaufen), vor Rivalen wie Pfizer, Novartis oder gar Roche muss sich Johnson & Johnson dagegen jedoch nicht verstecken.

5-Jahres Kursverlauf – Johnson & Johnson verglichen mit dem S&P 500 Kurs-Index, Stand 17.09.2019, Quelle: ariva.de
5-Jahres Kursverlauf – Johnson & Johnson verglichen mit Pfizer, Novartis und Roche, Stand 17.09.2019, Quelle: ariva.de

Risiko: Ergebnisse in der letzten Krise

Allgemeinhin wird an der Börse zur Quantifizierung des Risikos die Volatilität verwendet. Dabei zeigt die Volatilität die Schwankungsintensität des Preises einer Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Je höher die Volatilität eines Wertpapiers, umso stärker schlägt der Kurs nach oben und unten aus und desto riskanter ist eine Investition in selbiges.

Langfristig orientierten Investoren kann die Schwankung des Preises jedoch im Grunde genommen weitestgehend egal sein, da der Preis letztlich nur beim Kauf, beim Nachkauf oder beim Verkauf eine Rolle spielt. Das Hauptrisiko für einen Langfristanleger ist meiner Meinung nach dagegen, dass das Unternehmen auf Grund einer langanhaltenden fundamentalen Schwäche irgendwann in ernste Zahlungsschwierigkeiten gerät und infolgedessen Insolvenz anmelden muss. Daher schaue ich mir zur Beurteilung des Risikos hier noch einmal gezielt die fundamentalen Daten an und besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Dabei konzentriere ich mich vor allem auf die Kennzahl des operativen Gewinns (EBIT). Wesentliche Fragen sind für mich an dieser Stelle:

  • Musste das Unternehmen in der letzten Krise einen Verlust ausweisen (EBIT < 0)?
  • Betrug der Gewinnrückgang in den Jahren der Krise > 50 %?
  • Wie viele Jahre dauerte es nach einem signifikanten Gewinnrückgang, bis der operative Gewinn wieder auf Vorkrisenniveau oder darüber lag?

In dem von mir betrachteten Zeitraum seit 2006, in welchem u.a. die Weltfinanzkrise 2008/2009 liegt, konnte Johnson & Johnson stets positive operative Gewinne (EBIT) berichten. Des Weiteren gab es in diesem Zeitraum bis heute keinen Gewinnrückgang auf Basis der Kennzahl Gewinn je Aktie (EPS) > 50 %. Der maximale Gewinnrückgang in dieser Zeit bezogen auf das EPS betrug sogar weniger als 30 %, von 4,85 USD/Aktie in 2010 auf 3,54 USD/Aktie in 2011, wobei bereits im Jahr 2013 schon wieder 4,92 USD/Aktie berichtet wurden. D.h. das Unternehmen hat lediglich 2 Jahre benötigt, um einen wesentlichen Gewinnrückgang wieder aufzuholen.

Ganz zum Schluss werfe ich noch einen Blick auf die Drawdowns, d.h. den prozentualen Abstand des Kurses vom jeweils letzten Hoch, da dies einen Eindruck vermittelt, mit welchen Buchverlusten Investoren von Johnson & Johnson in der Vergangenheit umgehen mussten.

Maximum-Drawdown – Johnson & Johnson, Stand 17.09.2019

Wie zusehen ist, betrug der Kursrückgang bezogen auf das jeweils letzte Hoch bei Johnson & Johnson letztmals 2011 mehr als 20 %. Auch der Drawdown in der Weltfinanzkrise 2008/2009 fällt mit etwas über -35 % vergleichsweise gering aus. Hier zeigt sich nun doch die Qualität von Johnson & Johnson – zwar nicht in Bezug auf enorme Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn, jedoch im Hinblick auf geringe Schwankungen den Kurs betreffend.

Aktuelle Bewertung in Relation zur historischen Bewertung

Zum Schluss werfe ich an dieser Stelle bekanntermaßen einen Blick auf die aktuelle Bewertung der Aktie, vor allem im Vergleich zur eigenen historischen Bewertung auf Basis des KGVs und der Dividendenrendite.

Im Durchschnitt der letzten 5 Jahre wurde Johnson & Johnson ein KGV von 20,38 vom Markt zugestanden. Laut Seelking Alpha erwarten die Analysten für das Fiskaljahr 2019 einen Gewinn je Aktie i.H.v. 8,62 USD. Basierend auf dem aktuellen Preis von etwa 130 USD entspricht dies einem KGV19(e) von etwa 15. Somit ist die Aktie momentan etwa 25 % unterbewertet. Dieser Eindruck wird auch durch den folgenden KGV-Chart bestätigt.

KGV-Chart – Johnson & Johnson, Stand 17.09.2019

Wie zu sehen ist, pendelte das historische KGV von Anfang 2011 bis Ende 2016 zuverlässig zwischen dem 15- und 20-fachen des Gewinns. Von Anfang 2017 bis Ende 2018 war der Markt sogar bereit, einen Preis bis über den 25-fachen Gewinn für die Aktie zu zahlen. Seit Anfang 2019 liegt das KGV nun wieder bei lediglich dem 15-fachen Gewinn und damit ist die J&J-Aktie auf KGV-Basis vergleichsweise günstig bewertet.

Ein ähnliches Bild zeigt die Betrachtung der aktuellen Dividendenrendite im Vergleich zur historischen DivR, welche in den letzten 5 Jahren durchschnittlich 2,74 % betrug. Aktuell zahlt J&J eine Quartalsdividende i.H.v. 0,95 USD bzw. annualisiert 3,80 USD. Dies entspricht auf Basis des aktuellen Preises von etwa 130 USD einer Dividendenrendite von vergleichsweise hohen 2,9 %. Auch hier bestätigt der DivR-Chart von Johnson & Johnson die vergleichsweise geringe Bewertung momentan.

DivR-Chart – Johnson & Johnson, Stand 17.09.2019

Seit etwa Anfang 2013 bewegt sich die Dividendenrendite im Bereich zwischen 2,5 % und 3,0 %. Daher liegt die aktuelle Dividendenrendite mit 2,9 % eher im oberen Bereich dieser Bandbreite, was der Aktie auch auf Basis der historischen Dividendenrendite eine geringe Unterbewertung bescheinigt.

Empfehlung: Wenn dir die Aktienvorstellung gefallen hat und du von der Qualität des Unternehmens überzeugt bist, vorerst aber erst einmal nur eine kleine Position eröffnen möchtest und somit mit “Skin in the Game” den weiteren Verlauf der Aktie verfolgen willst, empfehle ich dir ein Depot beim Broker Trade Republic zu eröffnen.
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Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Qualität von Johnson & Johnson auf Basis der Kennzahlen nicht wirklich deutlich wird. Vor allem das geringe Umsatz- und Gewinnwachstum in Verbindung mit einer mangelnden Wachstumskontinuität trüben hier das Bild. Dafür punktet das Unternehmen jedoch mit geringen Gewinn- und Kursrückgängen in wirtschaftlich ungemütlichen Zeiten. Daher bildet ein Investment in Johnson & Johnson für mich vor allem eine stabilisierende Komponente fürs Depot. Und aktuell wird dieses Investment sogar mit einer vergleichsweise hohen Dividendenrendite i.H.v. knapp 3 % belohnt.

Wie seht ihr ein Investment in Johnson & Johnson? Seid ihr bereits investiert? Entschädigt euch eine knapp 3 %ige Dividendenrendite für das geringe Umsatz- und Gewinnwachstum? Oder habt ihr gar anderen Top-Picks aus dem Gesundheits- und Pharmabereich? Ich freue mich über eure Kommentare und Hinweise.

Viele Grüße,
Whirlwind.

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10 Kommentare

  • Wenn ich heute nur eine einzige Aktie für die nächsten 20-30 Jahre kaufen dürfte, dann wäre das bei mir eine Entscheidung zwischen Disney und Johnson & Johnson.

    Beide sind übrigens Core-Positionen in meinem Depot.

    Schöne kompakte Analyse. Like it!

    CU Ingo.

    • Hallo Ingo,

      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ja, bzgl. der Core-Positionen bin ich vollkommen bei dir. Auch für mich Stellen JNJ und DIS Ankerinvestements dar.

      Die Analyse hat sich witzigerweise mit deinem Watchlist-Artikel für den September überschnitten. Auch Christian und Tobias von Echtgeld.tv haben kürzlich über Johnson & Johnson im Rahmen ihrer Feedback-Sendung gesprochen. Hoffentlich wird die Aktie nun nicht plötzlich hochgekauft. Ich muss noch bis Anfang Oktober warten…

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Avatar Little Joe

    Hallo
    Bei mir ist es ähnlich, ich habe 5 Kerninvests die übergewichtet sind, dazu ca. 20 weitere Werte im Depot! Meine Kerninvests seit vielen Jahren sind Johnson%Johnson, Disney, Nestle, Shell, Allianz!
    Damit bin ich sehr gut gefahren, und bleibe auch dabei! Gerade J&J ist aktuell auf einem guten Niveau um zu kaufen!
    Deine Analysen gefallen mir auch sehr gut!
    Wie schätzt du aktuell Altria ein, die will momentan keiner haben, meist ein gutes Zeichen?

    • Hallo Joe,

      vielen Dank für deinen Besuch auf dem Blog und deinen Kommentar. 🙂
      Ja, die Aufteilung 4-5 Ankerinvestments und weitere 20 Unternehmen zur Diversifizierung gefällt sagt mir auch zu.
      Bei Johnson & Johnson und Disney als Anker bin ich dabei. Dazu kommt bei mir auf jeden Fall noch Microsoft als größere Position dazu. So zumindest der Plan.
      Allianz und Shell sehe ich auch als grundsolide Unternehmen an. Des Weiteren Texas Instruments aus dem Halbleiterbereich, Illinois Tool Works und 3M als Vertreter des Industriesektors und Church & Dwight und Unilever als typische Konsumgüterunternehmen.
      Anfang Oktober werden voraussichtlich die ersten Aktien für die PV-Challenge gekauft. 3 Investments je ~ 800 € stehen dann auf dem Programm. Mal schauen, für wen ich mich bis dahin entschieden haben. 🙂

      Altria mag ich nicht wirklich im Depot haben. Daher habe ich mich bisher eher weniger mit dem Unternehmen beschäftigt. Sorry.
      Als nächste Analysen stehen aber Sherwin-Williams, Microsoft und Tomra Systems an. Evtl. ist hier ja auch etwas für dich dabei.

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Avatar Little Joe

    Außer den Kerninvests,sind da noch einige bekannte Blue Chips wie 3M, Pepsi, BASF, usw. setze ich auch mit kleineren Beträgen auf Small Caps die gute Wachstumsaussichten haben, z.B. Thor Inudstries, Sixt, Amadeus Fire, Wirecard!
    Das ist für mich so ein wenig das Salz in der Suppe, ein Hauch von Spekulation und macht Spaß , erst Recht wenn sie in die richtige Richtung sich entwickeln!
    Ich investiere noch ca. 5 Jahre, dann muss das Depot überwiegend über Ausschüttungen seinen Teil zum Altersruhestand beitragen!
    Schönes Wochenende

    • Hallo Joe,

      dann hast du es ja fast geschafft. 🙂 Herzlichen Glückwunsch. 🙂
      Magst du verraten, wie hoch deine Ausschüttungen pro Monat bei dir sind, im Durchschnitt?
      Wie viele Jahre hast du dafür investiert?

      Auch deine “Nebeninvestments” gefallen mir. Zumindest 3M, BASF und Sixt stehen auch auf meiner Wunschliste. Amadeus Fire hatte ich mir auch mal angeschaut. Vielleicht stelle ich das Unternehmen demnächst auch mal auf dem Blog vor. Muss mir langsam mal eine To-Do Liste schreiben. 😉
      Aber nun ist erst einmal Sherwin-Williams dran…

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Avatar Little Joe

    Naja ich bin an der Börse seit etwa 1996, viel gewonnen und wieder verloren am Anfang, aber Buy and Hold mache ich erst seit der Subprime Krise 2008/2009, wobei ich ab und an auch etwas spekuliere wie z.B. mit Wirecard!
    Nach Steuern bin ich derzeit etwa bei 9K jährlich, also ca. 750 pro Monat! Dazu kommt im Bedarfsfall eine Mietwohnung die aktuell aber von meiner studierenden Tochter bewohnt wird!
    In fünf Jahren wäre ich gerne bei ca. 1k monatlich, ob wir die Whg (im eigenen Haus) dann zusätzlich vermieten wird sich zeigen!
    Viel Spaß bei deiner nächsten Analyse

    • Vielen Dank für deine Offenheit und Transparenz, Little Joe. 🙂
      Ich denke, mit 750 € und einer Mietwohnung als Extra im Monat sollte sich gut leben lassen.

      Die Analyse zu Sherwin-Williams ist mittlerweile online. 🙂 Das Wochenende kann beginnen.

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

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