Blick ins Depot – Sommer 2020 – Aktien-Sammler Reloaded

In der Artikel-Serie „Blick ins Depot“ werde ich in regelmäßigen Abständen Einblicke in die Entwicklung meines Aktien-Sammler Reloaded-Depots (kurz: ASR-Depot) geben. In diesem Beitrag konzentriere ich mich dabei auf den Zeitraum vom 01. April bis 30. September 2020, d.h. im Grunde genommen also auf das Sommer-Semester 2020. 🙂

In diesem Beitrag gehe ich auf die Käufe respektive Verkäufe (falls notwendig) und auf die Dividendenentwicklung im letzten halbe Jahr sowie auf die Zusammensetzung des Depots zum 30. September 2020 ein. Weiterhin habe ich die Performance des ASR-Depots ermittelt und vergleiche diese mit gängigen Benchmarks. Enden werde ich schließlich mit einem Resümee und einen Ausblick auf die nächsten Wochen und Monate.

Das Aktien-Sammler Reloaded Depot

Das „Aktien-Sammler Reloaded“-Depot dient der langfristig orientierten Geldanlage, idealerweise bis zur Rente und unter Umständen sogar darüber hinaus. Der Zusatz „Reloaded“ resultiert daraus, dass es sich hierbei quasi um die Neuauflage des „Aktien-Sammler“-Depots handelt. Die Hintergründe dazu habe ich hier dargelegt.

Grundsätzlich setze ich für das „Aktien-Sammler Reloaded“-Depot auf Qualitätsaktien. Darunter verstehe ich Aktien von Unternehmen mit einer soliden Bilanz und einer ausgeglichenen Kapitalstruktur, welche darüber hinaus profitabel wirtschaften und dies vor allem auch in Krisenzeiten bereits unter Beweis gestellt haben, sodass auch in wirtschaftlich schwierigeren Phasen für die Anteilseigner eine positive Rendite erwirtschaftet werden konnte. Zudem sind für mich qualitativ hochwertige Unternehmen dadurch gekennzeichnet, dass diese in der Lage sind, durch stetig steigende Umsätze, Gewinne und Cashflows ihren Unternehmenswert kontinuierlich weiter zu erhöhen.

Weiterhin soll ein kleiner Teil des „Aktien-Sammler Reloaded“-Depots aber auch aus Aktien von Unternehmen bestehen, welche bereits heute hohe freie Cashflows erzielen und damit ihre Aktionäre in Form von zuverlässigen Dividendenzahlungen und zusätzlichen Aktienrückkäufen am Unternehmenserfolg teilhaben lassen.

Ausführlich habe ich meinen Investmentansatz im Beitrag Meine Investmentstrategie – Nachhaltig entspannt Vermögen aufbauen erläutert. Fragen, Hinweise oder Anregungen dazu sind mir stets willkommen.

Da die ersten Positionen für das ASR-Depot tatsächlich erst direkt am 01. April 2020 gekauft wurden, geht es nun geradewegs mit den Transaktionen weiter.

Transaktionen im ASR-Depot

Da ich mit dem Aufbau des Depots unmittelbar am 01. April 2020 begonnen habe und das Depot zuvor noch keine Positionen enthalten hatte, habe ich mich dafür entschieden, erst einmal auf Sparpläne zu setzen, sodass direkt von Anfang an zumindest eine minimale, geringfügige Diversifikation über mehrere Unternehmen und Branchen hinweg vorhanden ist.

So bespare ich seit April 2020 monatlich konkret Microsoft, Stryker, Illinois Tool Works und Walt Disney über Aktiensparpläne bei der Consorsbank (*).

Sparplan
Consorsbank Partnerlink (*)

Mit diesen vier Aktien bin ich damit direkt zu Beginn bereits in starke Unternehmen aus den Sektoren (nach der GICS-Klassifikation) Technologie, Gesundheit, Industrie und Kommunikationsdienstleistungen investiert.

Hinweis: Über die genannten Unternehmen habe ich bereits ausführliche Beiträge auf dem Whirlwind-Investing Blog veröffentlicht, welche ihr direkt über einen Klick auf den Namen des Unternehmens (= Link) erreichen könnt.

Weil das Ganze so schön ist, habe ich schließlich wenige Wochen später nochmals vier weitere Aktiensparpläne bei der Consorsbank (*) eingerichtet, welche beginnende ab Juni 2020 nun ebenfalls monatlich bespart werden. Dabei handelt es sich um Sparpläne auf die Aktien von Church & Dwight, Thermo Fisher Scientific, Texas Instruments und VISA.

Ich denke, dass diese bisher genannten 8 Unternehmen das ASR-Depot nun schon ordentlich nach vorn bringen werden.

Zusätzlich habe ich das Portfolio um Aktien von Intel, Fresenius und Johnson & Johnson ergänzt, welche ich die letzten Wochen und Monate als Einmalinvestitionen über Trade Republic (*) für 1 Euro Ordergebühr gekauft habe.

Trade Republic Partnerlink (*)

Ich muss jedoch sagen, dass vor allem beim Kauf von Intel das Timing alles andere als perfekt – um nicht zu sagen ziemlich mies – war. 🙁

Gekauft habe ich die Intel-Anteile am 14.07.2020 zu 50,89 € pro Stück. Wie üblich, habe ich mir zuvor die Kennzahlen von Intel gründlich angeschaut und diese bewertet. Folgend das Whirlwind-Investing Dashboard zu Intel per 14.07.2020:

Intel Dashboard, Stand 14.07.2020, Whirlwind-Investing
Intel – Dashboard, Stand 14.07.2020 – Whirlwind-Investing

Intel erreicht nach meiner kennzahlenbasierten Bewertungssystematik immerhin 17 von 25 Punkten. Der Halbleiterhersteller ist finanziell solide aufgestellt, wirtschaftet profitabel und wächst operativ im oberen einstelligen Bereich. Dennoch ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis moderat und liegt im Bereich zwischen 10 und 15.

Zudem hat der freie Cashflow in den letzten 5 Jahren um 11 % pro Jahr zugelegt und unter Berücksichtigung meines Kaufpreises lag die FCF-Rendite bereits bei über 7 %. Im Grunde genommen durchaus lukrative Aussichten.

Intel Free Cash Flow Betrachtung
Intel – Free Cash Flow Betrachtung, Stand 14.07.2020 – Whirlwind-Investing

Am 23.07.2020 hat Intel dann die Quartalszahlen zum abgelaufenen zweiten Quartal 2020 berichtet, die sogar oberhalb der Markterwartungen lagen. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn lagen zum Teil deutlich über den Zahlen des Vorjahresquartals (Q2-2019) und über den Prognosen. Deutlichster Wachstumstreiber war die Daten-Center-Sparte. Aus Sicht der Kennzahlen hat sich damit meine positive Erwartung bestätigt. Warum ging es nun aber dennoch mit der Aktie bergab?

Nun ja, im Rahmen der Meldung der Quartalsergebnisse hat Intel eine erneute Produktions-Verzögerung bei seinen 7-nm-Chips bekannt gegeben. Die Konkurrenz, allem voran AMD, ist da schon deutlich weiter. So etwas hört der Markt natürlich gar nicht gern, weswegen die Aktie im Zuge dieser Meldung die nächsten Tage deutlich Federn lassen musste und zwischenzeitlich sogar mit einem Abschlag von bis zu 20 %, vom Jahreshoch 2020 betrachtet sogar 30 %, notierte.

Intel Drawdown-Chart
Drawdown-Chart – Intel, Stand 30.09.2020

Dennoch halte ich an meinem Intel-Investment fest. Wie bereits gezeigt, steht das Unternehmen aus fundamentaler Sicht sehr gut da, wobei nicht nur die bilanziellen Kennzahlen passen. Auch ohne 7-nm-Chips konnten Umsatz und Gewinn weiter gesteigert werden und letztendlich hat Intel auch noch andere Eisen im Feuer. Direkt nachgekauft habe ich die Intel-Aktie dennoch nicht. Dafür möchte ich zum einen erst einmal sehen, dass die Probleme bei der 7-nm-Produktion auch in den kommenden Quartalen keine ernsthaften negativen wirtschaftlichen Auswirklungen für das Unternehmen mit sich bringen und zum anderen ist die Intel-Position aufgrund der Einmalanlage im Vergleich zu den Sparplanaktien per se schon vergleichsweise groß. Das wird sich mit der Zeit jedoch von selbst erledigen und dann kommt u.U. auch wieder die passende Gelegenheit für einen Nachkauf. 😉

Zusammensetzung des Aktien-Sammler Reloaded Depots

Zum 30. September 2020 enthält das ASR-Depot 11 Positionen, welche entsprechend der folgenden Abbildung auf Basis der jeweiligen Marktbewertung zum genannten Stichtag gewichtet sind.

Blick ins Depot Aktien-Sammler Reloaded Depotaufteilung
Aktien-Sammler Reloaded Depot, Aufteilung buchwertgewichtet, Stand 30.09.2020

Meine größten Positionen sind somit aktuell die per Einmalinvestition gekauften Aktien von Johnson & Johnson, Fresenius und Intel, gefolgt von den Sparplanaktien Illinois Tool Works, Stryker und Microsoft.

Des Weiteren zeigt die folgende Abbildung nochmals alle Depot-Positionen im Detail, jeweils mit Gegenüberstellung des durchschnittlichen Kaufpreises (pro Aktie) und der aktuellen Marktbewertung sowie inkl. der Kurs- und Gesamtrendite. Hierbei errechnet sich die Gesamtrendite als Summe aus Buchgewinn (respektive -verlust) und bisher erhaltener Dividende. Zur Performance aber später noch einmal mehr.

Blick ins Depot Aktien-Sammler Reloaded Details
ASR-Depot im Detail, Stand 30.09.2020

Dividendenentwicklung

Dividenden sind toll. So bekommt man durch diese Form der Ertragsausschüttung in regelmäßigen Abständen einen Teil der Gewinne ausgeschüttet. Das motiviert nicht nur beim Investieren am Ball zu bleiben, sondern erhöht auch das Kapital, welches monatlich zum Investieren zur Verfügung steht.

Dennoch ist zu beachten, dass es auch an der Börse keinen Free-Lunch gibt, da die ausgeschüttete Dividende i.d.R. am Folgetag vom Aktienkurs des ausschüttenden Unternehmen abgezogen wird – die Aktie wird dann ex-Dividende gehandelt. Das macht meiner Meinung nach auch Sinn, da durch die Ausschüttung schließlich Cash vom Unternehmen abfließt und es somit weniger Wert ist. Weiterhin sollte aus meiner Sicht unbedingt darauf geachtet werden, dass sich das Unternehmen die Dividende auch leisten kann, d.h. das diese durch den operativen Gewinn gedeckt ist bzw. aus dem freien Cashflow bezahlt wird. Außerdem sollte die Dividende nicht zu hoch sein, sodass dem Unternehmen noch Kapital für Investitionen in die Zukunft bleibt.

Persönlich spielt für mich die absolute Höhe der Dividendenzahlungen bisher eher eine untergeordnete Rolle. Viel mehr finde ich es spannend zu sehen, wie sich die Dividendeneinnahmen über die Jahre entwickeln. Diese Entwicklung wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

ASR-Depot Dividendenentwicklung
Dividendenentwicklung im ASR-Depot, Stand 30.09.2020

Wie zu sehen ist, sind die aktuellen Dividendeneinnahmen von etwa 15 € tatsächlich eher weniger der Rede wert. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. 😉

Weiterhin finde ich es interessant zu sehen, welcher Anteil des Aktieninvestments sich über die Dividendenauszahlungen bereits von selbst bezahlt hat. Daher folgt an dieser Stelle noch mein „dividend-payback“-Diagramm. 🙂

ASR-Depot Dividendenrückzahlungen
Dividendenrückzahlung im ASR-Depot, Stand 30.09.2020

Performance des ASR-Depots und Benchmarking

Performance einzelner Aktien

Wie in der Abbildung „ASR-Depot im Detail, Stand 30.09.2020“ bereits gezeigt, sind meine drei Top-Performer aktuell:

Demgegenüber stehen gegenwärtig die drei Underperformer:

  • der Gesundheitskonzern Johnson & Johnson mit einer Gesamt-Rendite von 0,31 %,
  • der Kreditkartenduopolist VISA mit einer Gesamt-Rendite von 0,24 % sowie als Träger der roten Laterne
  • der Chip-Gigant Intel mit einer Gesamt-Rendite von -13,01 %.

Ich denke in Anbetracht dessen, dass Johnson & Johnson erst seit Anfang September ins ASR-Depot gekauft wurde, geht die bisherige Performance meiner Meinung nach dennoch absolut in Ordnung, denke ich. Auch VISA kann der aktuelle Seitwärtslauf der Aktie und damit verbunden die geringe Rendite momentan verziehen werden. So kann ich immerhin auch zukünftig noch weitere (Bruch-)Stücke zu geringeren Kursen einsammeln. Dazu fällt mir folgender Gedanke von Phil Town – entnommen aus Jetzt aber! – Erfolgreich anlegen in 8 Schritten (*) – ein:

Selbst nachdem Sie sich in ein Unternehmen eingekauft haben – außer wenn Sie es ganz besitzen -, möchten Sie, dass der Preis des Teils, der Ihnen nicht gehört (den Sie noch nicht gekauft haben), sinkt. Das stimmt: dass er sinkt. Nicht steigt. Wenn er raufgeht, geht es uns gut. Wenn er runtergeht, werden wir reich.

Ich weiß, dass sich das verrückt anhört. Doch bedenken Sie, dass unser Vermögen nicht vom Preis abhängt, jedenfalls kurzfristig nicht. Es hängt vom Wert ab. Wenn die Preise fallen, aber wir wissen, was wir tun, wächst unser Vermögen massiv. Wir haben nicht vor, es heute oder morgen flüssig zu machen. Wir wissen, dass wir auf viele Jahre in die Zukunft investieren. Deshalb wollen wir, dass die Preise aller Unternehmen oder Aktien, die wir hamstern, niedrig bleiben, damit wir noch mehr von dem großartigen Unternehmen zu noch besseren Preisen kaufen können.

Phil Town – Jetzt aber! – Erfolgreich anlegen in 8 Schritten

Und zu meiner roten Laterne, zu Intel hatte ich schließlich weiter oben meine Gedanken bereits geteilt. Der Chip-Gigant ist günstig bewertet, keine Frage. Aber bevor ich hier ggf. nochmals nachkaufe, sollte sich die aktuelle Lage fundamental mindestens stabilisieren.

Seitens der Top-Performer war ich vor allem überrascht darüber, dass ausgerechnet ein Unternehmen aus dem Industriesektor das Performance-Ranking nach den letzten 6 Monaten anführt, nämlich Illinois Tool Works. Zwischenzeitlich stand jedoch auch Microsoft lange Zeit weit oben im Top-Ranking. Dies unterstreicht meiner Meinung nach nochmals die Vorteile von Diversifikation – auch über Branchen hinweg.

Performance des Gesamt-Depots

Die Performance für das gesamte „Aktien-Sammler Reloaded“-Depot ermittle ich mit Portfolio Performance, einem kostenfreien Open-Source Programms zur Berechnung der Performance eines (Gesamt-)Portfolios anhand von True-Time Weighted Rate of Return und internem Zinsfuß.

Anmerkung: Um zu verstehen, was hinter den unterschiedlichen Berechnungsmethoden steckt, empfehle ich den Beitrag von Thomas im Portfolio Performance Forum Wie ist meine Rendite? Was ist der Unterschied zwischen internem Zinsfuß und True Time-Weighted Rate of Return?

Die Performance des ASR-Depots vom 01. April bis 30. September 2020 wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

ASR-Depot – Performance u. Risikokennzahlen, powered by Portfolio Performance

Wie zu sehen ist, beträgt die True-Time Weighted Rate of Return (kurz: TWROR) für die betrachteten 6 Monate 22,42 % und der interne Zinsfuß 6,30 %.

Im Vergleich mit den Benchmarks – in Gestalt eines MSCI World ETFs und eines S&P 500 ETFs (beide thesaurierend) – wurde das „Aktien-Sammler Reloaded“-Depot vom S&P 500 mehr oder weniger deutlich geschlagen. Wobei es bis Mitte Juli 2020 gar nicht so schlecht für meine Auswahl aussah. Das zeigt mir, dass mein Weg im Großen und Ganzen in Ordnung ist.

ASR-Depot – Benchmarking, Stand 30.09.2020

Ausblick – Wie geht es weiter?

Das bisher Erreichte zeigt mir, dass der von mir eingeschlagene Weg im Großen und Ganzen in die richtige Richtung zeigt. Daher werde ich das nächste halbe Jahr die bestehenden Positionen sukzessiv weiter ausbauen bzw. die Sparpläne einfach kontinuierlich weiterlaufen lassen. Mein Ziel ist es vorerst, damit einen soliden Grundstock für das ASR-Depot aufzubauen.

Weiterhin plane ich nochmals vier neue Aktiensparpläne zu beginnen. Interessant finde ich hierfür vor allem das Angebot von TradeRepublic (*), die mittlerweile Aktiensparpläne auf über 1.000 Aktien komplett kostenfrei anbieten. Weit oben stehen hierfür bei mir der Sportartikelhersteller Adidas und der Technologiekonzern Apple, aber auch Clorox, mit seinen Produkten für den täglichen Bedarf, sowie der Vermögensverwalter T. Rowe Price. Ich denke, dass die Aktien dieser vier Unternehmen das Portfolio nochmals bereichern werden.

Nun bin ich auf eure Kommentare, Gedanken und Anregungen gespannt. Was haltet ihr von meiner bisherigen Auswahl? Gibt es aus eurer Sicht No-Brainer, die unbedingt noch ins Portfolio gehören? Und wie lief das letzte halbe Jahr bei euch?

Außerdem freue ich mich auch über euer Feedback zur Art und Weise des „Blick ins Depot“-Beitrages und zum Whirlwind-Investing Blog selbst. Was gefällt euch gut und was kann ich unter Umständen noch besser machen? Lasst auch hierzu gern einen Kommentar mit euren Gedanken und Anregungen da.

Wenn ihr zudem zukünftig keinen neuen Beitrag mehr verpassen wollte, meldet euch für meinen kostenlosen Benachrichtigungsservice an. Das Anmeldeformular dazu findet ihr in der Sidebar, entweder direkt neben oder unter dem Beitrag (je nach Browser-Design). Ihr bekommt dann automatisch eine E-Mail, wenn ein neuer Beitrag auf dem Blog von Whirlwind-Investing erscheint (ihr könnt dies aber auch selbstverständlich jederzeit wieder abbestellen).

Viele Grüße,
Whirlwind.

Disclaimer: Die unter Whirlwind-Investing veröffentlichten Analysen und Texte stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Ich veröffentliche hier lediglich meine persönliche Meinung. Aktien, ETFs und Fonds sind immer mit Risiken behaftet. Auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Trotz gründlicher Recherche kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen keine Haftung übernommen werden. Beachtet bitte auch noch einmal meinen gesonderten Disclaimer als Teil des Impressums.

Transparenzhinweis: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages halte ich Aktien von Church & Dwight, Johnson & Johnson, Stryker, Thermo Fisher Scientific, Fresenius, Apple, Intel, Microsoft, Texas Instruments, Illinois Tool Works, T. Rowe Price, VISA und Walt Disney.

Danke sagen: Wenn euch dieser Beitrag sowie der Whirlwind-Investing Blog im Allgemeinen gefällt, dann lasst gern einen Kommentar da. Das motiviert mich ungemein. 🙂 Natürlich nehme ich auch jegliche Art an konstruktiver Kritik jederzeit dankend entgegen. Wenn ihr mein Projekt darüber hinaus finanziell unterstützen wollt, könnt ihr mir gern eine kleine Spende per PayPal zukommen lassen. Dadurch helft ihr mir bei der Refinanzierung und Weiterentwicklung des Blogs. Schließlich dürft ihr Whirlwind-Investing natürlich auch an Freunde und Interessierte weiterempfehlen.

Amazon Partnerlink (*)

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Amazon zu laden. Hierdurch werden bei Bedarf weitere Cookies geladen.

Inhalt laden

Auf Stand bleiben: Wenn ihr über neue Beiträge auf dem Whirlwind-Investing Blog informiert werden wollt, dann „liked“ und abonniert meine gleichnamige Facebook-Seite unter www.facebook.com/pg/WhirlwindInvesting oder tragt euch für meinen kostenlosen Benachrichtigungsservice ein.

(*) Affiliate-Link: Details in meiner Datenschutzerklärung

4 Kommentare

  • Avatar Freelancer Sebastian

    Es ist schon faszinierend, wie sehr sich unser Vorgehen an der Börse gleicht, Daniel. Zehn der 15 von dir genannten Unternehmen sind in meinem Depot. Vier weitere stehen auf der Kaufliste. Mir macht es eine große Freude, Monat für Monat meine Anteile an Qualitätsunternehmen aufzustocken und sie dann für immer zu halten.

    Die Idee, über Sparpläne gleichzeitig viele verschiedene Unternehmenspapiere einzusammeln, gewinnt zusehends meine Symphatie. Allerdings schrecken mich die Gebühren meiner Bank ING ab. Zudem möchte ich doch immer noch auf den Preis schauen und nicht „wahllos“ zugreifen. So oder so – Aktien einsammeln und Vermögen aufbauen. Das macht Freude.

    Nach Jobwechsel und Erhöhung meiner Wochenarbeitszeit bleibt mir nur noch wenig Zeit für den ganzen „Finanzkram“. Dein Blog gehört dennoch zu meinen ersten Anlaufadressen am Wochenende. Ich wünsche dir alles Gute!

    • Hallo Sebastian,

      immer wieder schön etwas von dir zu hören bzw. zu lesen. 🙂

      Ja, ich denke auch, dass wir uns in der ein oder anderen Hinsicht ähneln. Nicht nur im Hinblick auf die Depotzusammensetzung. 🙂
      Aber dass du tatsächlich an 14 von den von mir genannten 15 Unternehmen auch Interesse findest bzw. diese sogar bereits im Depot hast, überrascht mich dann doch. Verrätst du mir, welcher Titel (noch) nicht dein Interesse geweckt hat?

      Aktiensparplänen stand ich bisher auch immer eher skeptisch gegenüber. Hatte das auch an anderer Stelle schon mal erläutert. Diese laden aufgrund der geringen Einstiegsbarriere meiner Meinung nach doch dazu ein schnell mal hier und da noch ein Unternehmen hinzuzunehmen und sich daher bei der Depotzusammenstellung eher zu verzetteln. Prinzipiell lautet meine Devise: „Qualität vor Quantität.“ Wer allerdings schon vergleichsweise sicher ist, welche Aktien er gern im Depot haben möchte und sich ausführlich mit den jeweiligen Unternehmen auseinandergesetzt hat, für den sind Aktiensparpläne vor allem auch im Hinblick auf die zunehmend geringeren Kosten ein profanes Mittel, denke ich.
      Bei der ING habe ich auch mein Haupt-Depot, wenn man es so nennen möchte bzw. werde ich über kurz oder lang meine Aktien für das ASR-Depot hin transferieren. Hinsichtlich Aktiensparpläne ist das Angebot der ING jedoch eher gering und aufgrund der Kosten doch weniger attraktiv. Da setze ich, wie bereits geschrieben, eher auf die Consorsbank oder neuerdings sogar auf TradeRepublic (TR). Bei den gängigen Aktien fällt selbst bei TR der Spread nicht ins Gewicht. So zumindest meine Erfahrungen bei den ersten Probeausführungen.

      Selbst habe ich im Sommer auch meinen Job gewechselt. Allerdings habe ich mittlerweile nur noch eine 37 h Wochen, d.h. sogar einige Stunden weniger als zuvor.
      Die zusätzliche freie Zeit werde ich jedoch eher in die Familie bzw. in andere RealLife-Aktivitäten investieren, als in den „Finanzkram ;-)“ . So spiele ich zurzeit doch mit dem Gedanken im kommenden Jahr den Halbmarathon unter 90 min. nochmals anzugehen. Was denkst du?

      Ich freue mich, demnächst mal wieder etwas von dir zu hören, Sebastian.

      Viele Grüße.
      Whirlwind.

  • Moin Daniel,

    endlich bin ich nun auch einmal dazu gekommen, mir deinen „Halbjahresbericht“ zu Gemüte zu führen.

    Und ich muss sagen, dass du dir da ein verdammt attraktives Depot am zusammenstellen bist.

    Aber was soll ich auch anderes sagen? Schließlich habe ich 6 von 11 deiner Aktien inzwischen selbst im Depot und einige weitere wie Thermo Fisher Scientific und Stryker befinden sich auf meiner dauerhaften Beobachtungsliste! 😉

    Insofern kann ich deinen eingeschlagenen Weg nur beglückwünschen und bin gespannt, wie es bei dir in den kommenden Monaten beim Depotauf- und -ausbau weitergeht.

    Übrigens finde ich dein „dividend-payback“-Diagramm eine prima Idee. Falls du einverstanden bist, implementiere ich so etwas in der Art künftig auch auf meinem Blog! 🙂

    Viele Grüße aus dem Rheinland
    David

    • Grüß dich David,

      es freut mich, dass du schließlich doch dazu gekommen bist dir meinen Semesterbericht anzuschauen.
      Vielen Dank für das positive Feedback und die Glückwünsche. 🙂

      Mittlerweile schreitet auch der Depotauf- und -ausbau weiter voran, sodass sich nun auch schon ein Stückchen Apple und ein Anteil der T. Rowe Price Group im ASR-Depot gefindet. Nicht ganz billig, ich weiß. Aber die Zukunft beurteile ich für beide Unternehmen weiterhin äußerst positiv. Aber dazu und den weiteren zukünftigen Neuzugängen dann im Rückblick zum Wintersemester 2020/21 mehr. 😉

      Klar, nutze gern auch das „dividend-payback“-Diagramm für das JiR-Depot. Vielleicht vermerkst du in einem Hinweis, wo du darauf gestoßen bist.
      Aber höchstwahrscheinlich schaut die Verteilung bei dir schon deutlich ausgeglichener aus. Und was kommt nach den 100 %? 😉

      Viele Grüße,
      Daniel.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.