Blick ins Depot – So lief 2021 und Ausblick auf 2022

Mit etwas Verzögerung erscheint heute endlich mein nächster Blick ins Depot-Beitrag. Hierbei gebe ich in regelmäßigen Abständen Einblicke in die Entwicklung meines Aktien-Sammler Reloaded-Depots (kurz: ASR-Depot). In diesem Artikel konzentriere ich mich dabei im Wesentlichen auf den Zeitraum vom 01. April bis 31. Dezember 2021. (Meinen letzten „Blick ins Depot“ findet hier hier.)

Im weiteren Verlauf des Artikels gehe ich u.a. auf Käufe und Verkäufe, auf die Dividendenentwicklung sowie auf die Zusammensetzung des ASR-Depots zum Ende des Jahres 2021 ein. Weiterhin habe ich erneut die Performance des Portfolios ermittelt, welche ich zudem mit gängigen Benchmarks vergleichen werde.

Zum Schluss gebe ich noch einen Ausblick, was ich mir im Hinblick auf das ASR-Depot in 2022 vornehme und welche Unternehmen aus heutiger Sicht im Fokus stehen werden.

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Sobald die Kosten für das laufende Jahr refinanziert wurden, werde ich sämtliche Werbeanzeigen für den Rest des Jahres deaktivieren. Versprochen. 🙂

Das Aktien-Sammler Reloaded Depot

Das Aktien-Sammler Reloaded-Depot dient der langfristig orientierten Geldanlage und soll idealerweise bis zur Rente – gern auch darüber hinaus – gehalten und stetig ausgebaut werden. Der Zusatz „Reloaded“ resultiert daraus, dass es sich hierbei quasi um die Neuauflage des „Aktien-Sammler“-Depots handelt, welches ich Anfang Juli 2019 aufgelöst habe. (Die Hintergründe dazu habe ich hier dargelegt.)

Grundsätzlich setze ich für das Aktien-Sammler Reloaded-Depot auf Qualitätsaktien entsprechend meiner kennzahlenbasierten Bewertungssystematik. Unter Qualitätsaktien verstehe ich Aktien von Unternehmen mit einer soliden Bilanz und einer ausgeglichenen Kapitalstruktur, welche darüber hinaus profitabel wirtschaften und dies idealerweise auch bereits in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Ferner sind qualitativ hochwertige Unternehmen für mich dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Lage sind, durch stetig steigende Umsätze, Gewinne und Cashflows ihren Unternehmenswert kontinuierlich weiter zu steigern.

Wesentliche Bewertungskriterien, welche ich bei der Aktienauswahl für das ASR-Depot aktuell verstärkt berücksichtige, können der folgenden Abbildung entnommen werden.

Wesentliche Bewertungskriterien für die Aktienauswahl im ASR-Depot

Weiterhin soll ein kleiner Teil des Aktien-Sammler Reloaded-Depots aber auch aus Aktien von Unternehmen bestehen, welche bereits heute hohe freie Cashflows erzielen und damit ihre Aktionäre in Form von zuverlässigen Dividendenzahlungen und zusätzlichen Aktienrückkäufen am Unternehmenserfolg teilhaben lassen.

Ausführlich habe ich meinen Investmentansatz im Beitrag Meine Investmentstrategie – Nachhaltig entspannt Vermögen aufbauen erläutert. Fragen, Hinweise oder Anregungen dazu sind mir stets willkommen.

Zum Einstieg zeigt die folgende Abbildung noch einmal die Zusammensetzung des ASR-Depots per 31. März 2021.

Aktien-Sammler Reloaded Depot, Aufteilung nach Buchwert, Stand 31.03.2021
Aktien-Sammler Reloaded Depot, Aufteilung nach Buchwert, Stand 31.03.2021

Bis dato befanden sich Aktien 20 verschiedener Unternehmen im Portfolio, welche hauptsächlich über Aktiensparpläne bei der Consorsbank (*), zunehmend aber auch über kleinere Einmalinvestitionen bei Trade Republic (*) für 1 Euro Ordergebühr, gekauft wurden.

Neuste Transaktionen im ASR-Depot

Im Vergleich zur Zusammenstellung des ASR-Depots per 31.03.2021 (siehe oben) ist die ASML Holding, der weltweit größte Anbieter von Lithografie-Systemen für die Halbleiterindustrie als Aktiensparplan sowie der Halbleiterentwickler NVIDIA Corporation via Einmalinvestition komplett neu hinzugekommen.

Weiterhin liefen meine im April bzw. im Juni 2020 begonnenen Aktiensparpläne auf Microsoft, Stryker, Illinois Tool Works und Walt Disney sowie auf Thermo Fisher Scientific, Texas Instruments und VISA bei der Consorsbank (*) unberührt und ungerührt weiter und wurden zudem ab März 2021 ergänzt durch weitere Sparpläne auf Apple, die T. Rowe Price Group und 3M. In Summe machten die Sparplankäufe knapp 45 % des im Berichtszeitraum investieren Kapitals aus.

Die übrigen gut 55 % wurden mittels kleinerer Einmalinvestitionen neben NVIDIA in Apple, 3M, UnitedHealth Group, Walt Disney, T. Rowe Price Group, Microsoft, Illinois Tool Works, Texas Instruments und Danaher – quasi als Booster – investiert.

Außerdem mussten erstmals seit April 2020 zwei Unternehmen das Aktien-Sammler Reloaded-Depot verlassen. Verkaufe sollten allerdings weiterhin die Ausnahme bleiben.

Getroffen hat es den deutschen Konsumgüterhersteller Henkel und den US-amerikanischen Chip-Giganten Intel. Gründe hierfür waren u.a. stagnierende oder gar fallende Umsätze und Gewinn sowie die für mich unklare strategische Ausrichtung der Unternehmen für die Zukunft (bes. im Falle von Intel). Ausführlich diskutiert und berichtet haben ich über beide Verkäufe auf meinem Twitter-Account. Schaut gern mal vorbei! 🙂

Hinweis: Über die meisten der hier genannten Unternehmen habe ich bereits ausführliche Beiträge auf dem Whirlwind-Investing Blog veröffentlicht, welche ihr direkt über einen Klick auf den Namen des Unternehmens (blau hinterlegter Link) erreichen könnt.

Aktuelle Zusammensetzung des Aktien-Sammler Reloaded Depots

Zum Ende des betrachteten Zeitraums – zum Ende des Jahres 2021 – enthält das ASR-Depot weiterhin 20 Positionen, welche entsprechend der folgenden Abbildung auf Basis der individuellen Marktbewertung per 31. Dezember 2021 gewichtet sind.

Aktien-Sammler Reloaded Depot, Aufteilung nach Buchwert, Stand 31.12.2021
Aktien-Sammler Reloaded Depot, Aufteilung nach Buchwert, Stand 31.12.2021

Meine größten Positionen sind somit aktuell die beiden Halbleiterhersteller Texas Instruments und NVIDIA sowie der Technologie-Gigant Microsoft.

Weiterhin zeigt die folgende Abbildung nochmals alle Depot-Positionen im Detail – jeweils mit dem durchschnittlichen Kaufpreis und der aktuellen Marktbewertung sowie der Kurs- und Gesamtrendite. Hierbei errechnet sich die Gesamtrendite als Summe aus Buchgewinn (respektive -verlust) und bisher erhaltener Dividende. Zur Performance aber später noch einmal mehr.

ASR-Depot im Detail, Stand 31.12.2021
ASR-Depot im Detail, Stand 31.12.2021

Dividendenentwicklung

Dividenden sind toll. So bekommt man durch diese Form der Ertragsausschüttung in regelmäßigen Abständen einen Teil der Gewinne ausgeschüttet. Das motiviert nicht nur beim Investieren am Ball zu bleiben, sondern erhöht auch das Kapital, welches monatlich zum Investieren zur Verfügung steht.

Dennoch ist zu beachten, dass es auch an der Börse keinen Free-Lunch gibt, da die ausgeschüttete Dividende i.d.R. am Folgetag vom Aktienkurs des ausschüttenden Unternehmens abgezogen wird – die Aktie wird dann ex-Dividende gehandelt. Dies ergibt durchaus Sinn, da durch die Ausschüttung schließlich Cash vom Unternehmen abfließt und dieses somit weniger wert ist.

Weiterhin sollte aus meiner Sicht unbedingt darauf geachtet werden, dass sich das Unternehmen die Dividende auch leisten kann, d.h. dass diese durch den operativen Gewinn gedeckt ist bzw. aus dem freien Cashflow bezahlt werden kann.

Außerdem sollte die Dividende nicht zu hoch sein, sodass dem Unternehmen noch Kapital für Investitionen in die Zukunft bleibt.

Persönlich spielt für mich die absolute Höhe der Dividendenzahlungen bisher eine eher untergeordnete Rolle. Vielmehr finde ich es spannend zu sehen, wie sich die Dividendeneinnahmen über die Jahre entwickeln. Die Dividendenentwicklung meines ASR-Portfolios wird in der folgenden Abbildung dargestellt.

Dividendenentwicklung im ASR-Depot, Stand 31.12.2021
Dividendenentwicklung im ASR-Depot, Stand 31.12.2021

Wie man sehen kann, haben sich meine Dividendenerträge im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr sehr gut entwickelt. Habe ich mich im Jahr 2020 noch über einen Dividendenertrag i.H.v. gut 30 € gefreut, so hat sich der Wert bereits ein Jahr später mehr als verfünffacht. (+454 %)

Im Vergleich dazu ist die investierte Summe per Ende 2021 im Vergleich zu Ende 2020 lediglich um 135 % gestiegen, hat sich somit also lediglich etwas mehr als verdoppelt.

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Performance des ASR-Depots und Benchmarking

Performance einzelner Aktien

Wie in der Abbildung ASR-Depot im Detail, Stand 31.12.2021 bereits gezeigt, sind meine drei Top-Performer aktuell:

  • der Sortier- und Recyclingspezialist Tomra mit einer Gesamt-Rendite von 78,15 %,
  • das deutsche Healthcare-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck KGaA mit einer Gesamt-Rendite von 74,86 % sowie
  • der Halbleiterhersteller NVIDIA mit einer Gesamt-Rendite von 53,55 % (eigentlich über 120 %, allerdings habe ich am 28.12.2021 noch einmal zu deutlich höheren Kursen nachgekauft).

Demgegenüber stehen gegenwärtig die drei Underperformer:

  • der Industrie- und Mischkonzern 3M mit einer Gesamt-Rendite von -2,68 %,
  • der Basiskonsumgüterhersteller und anfängliche Corona-Profiteur Clorox mit einer Gesamt-Rendite von -4,08 % sowie
  • der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius mit einer Gesamt-Rendite von -5,63 %.

Zudem haben die beiden verkauften AktienHenkel und Intel – wie folgt zur Gesamt-Performance beigetragen:

  • Henkel → Gesamtinvestition: 491,00 € // Buchverlust: -85,93 € // Dividende: 10,98 € // Netto-Verlust: -74,95 € // Gesamt-Rendite: -15,26 %
  • Intel → Gesamtinvestition: 509,90 € // Buchverlust: -60,94 € // Dividende: 14,63 € // Netto-Verlust: -46,31 € // Gesamt-Rendite: -9,08 %

Performance des Gesamt-Depots

Die Performance für das gesamte Aktien-Sammler Reloaded-Depot ermittle ich mit Portfolio Performance, einem kostenfreien Open-Source Programm zur Berechnung der Performance eines (Gesamt-)Portfolios anhand von True-Time Weighted Rate of Return (TTWOW) und internem Zinsfuß.

Anmerkung: Um zu verstehen, was hinter den unterschiedlichen Berechnungsmethoden steckt, empfehle ich den Beitrag von Thomas im Portfolio Performance Forum Wie ist meine Rendite? Was ist der Unterschied zwischen internem Zinsfuß und True Time-Weighted Rate of Return?

Die Performance des ASR-Depots im Betrachtungszeitraum – d.h. vom 01. April bis 31. Dezember 2021 – betrugt 30,53 % (TTWROR) bzw. 32,71 % (interner Zinsfuß) und für das Gesamtjahr 2021 immer noch respektable 31,71 % (TTWROR) bzw. 33,59 % (interner Zinsfuß).

Die Performance des ASR-Depots seit Beginn – sprich seit Kauf des ersten Anteils bzw. seit Ausführung des ersten Aktiensparplans am 01. April 2020 – sowie der Performance-Vergleich mit meinem Benchmark – einem klassischen ETF auf den MSCI World – werden detailliert in der folgenden Abbildung dargestellt.

ASR-Depot - Gesamt- und Monats-Performance sowie Performance-Vergleich
ASR-Depot – Gesamt- und Monats-Performance sowie Performance-Vergleich, Quelle: Portfolio-Performance

Wie zu sehen ist, beträgt die True-Time Weighted Rate of Return seit Beginn 33,06 % pro Jahr bzw. 64,89 % kumuliert und der interne Zinsfuß 29,72 %.

Obwohl die Performance durchaus als solide bezeichnet werden kann, musste sich mein ASR-Portfolio dem Benchmark – iShares Core MSCI World ETF (Acc), WKN A0RPWH – erneut geschlagen geben. Allerdings hat sich die Underperformance im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringert, von -7,5 % in 2020 auf -1,0 % in 2021.

Es scheint also, dass sich meine zunehmende Fokussierung auf Qualitätsaktien weiter ausgezahlt hat. Das Ziel ist somit klar:

2022 wird das „Aktien-Sammler Reloaded“-Depot besser als der breite Markt in Gestalt eines ETFs auf den MSCI World abschneiden.

Ausblick – Wie geht es weiter?

Im Jahr 2022 möchte ich bei der Auswahl meiner Kaufkandidaten einerseits den qualitativen Aspekt noch weiter in den Fokus rücken und andererseits aber auch der Bewertung beim Kauf mehr Beachtung schenken. Daher werde ich den Anteil der Aktiensparpläne im kommenden Jahr noch weiter reduzieren und dafür etwa 75 % des neu zur Verfügung stehenden Kapitals mittels mehrerer Einmalkäufe investieren.

Bei der Aktienauswahl möchte ich mich auf etwa 10 Unternehmen fokussieren, welche ich in der folgenden Tabelle dar- und ferner gern zur Diskussion stelle.

Fokus-Liste für 2022 - ASR-Depot
Fokus-Liste für 2022 – ASR-Depot

Nun bin ich auf eure Kommentare, Gedanken und Anregungen gespannt. Was haltet ihr von meiner bisherigen Auswahl und meinem bisher eingeschlagenen Weg? Gibt es aus eurer Sicht No-Brainer, die unbedingt noch ins Portfolio gehören oder habe ich gar Positionen, auf die ihr gänzlich verzichten könntet? Erzählt es mir.

Außerdem freue ich mich auch über euer Feedback zur Art und Weise des „Blick ins Depot“-Beitrages und zum Whirlwind-Investing Blog selbst. Was gefällt euch gut und was kann ich noch besser machen? Lasst auch hierzu gern einen Kommentar mit euren Gedanken und Anregungen da.

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Viele Grüße,
Whirlwind.

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Beachtet dazu bitte auch noch einmal den ausführlichen Disclaimer als Teil des Impressums.

Transparenzhinweis: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages halte ich Aktien von 3M, Apple, ASML, Church & Dwight, Clorox, Danaher, Edwards Lifesciences, Fresenius, Illinois Tool Works, Johnson & Johnson, Merck KGaA, Microsoft, NVIDIA, Stryker, T. Rowe Price, Texas Instruments, Thermo Fisher Scientific, Tomra Systems, Tractor Supply, UnitedHealth, VISA und Walt Disney.

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5 Kommentare

  • Pingback: Blick ins Depot – So lief 2021 und Ausblick auf 2022 – FinanzFeed

  • Ich finde, dass du absolute Qualitätsfirmen hast und auch bei deiner Liste für 2022 sehe ich nur Qualitätstitel. Wenn man diese Firmen nicht zu teuer kauft macht man langfristig nicht viel falsch. Dividenden sind nun mal eine wichtige Basis. Nur aufgrund dieser kann ich bspw. noch weiter kleine Sparpläne nebenbei laufen lassen.

    Sehr gute Titel, du agierst mit Plan und Strategie. Gefällt mir sehr gut.

    • Hallo LetMoneywork,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar. 🙂
      Ich denke auch, dass es ein vielversprechender Weg ist, wenn man Aktien von qualitativ hochwertigen Unternehmen zu einem angemessenen, idealerweise fairen, Preis kauft und dann einfach langfristig hält.
      Hält dann die Qualität (ausgeglichene Bilanz, Profitabilität, solides Wachstum) an, so ist zumindest die Performance des Marktes und vielleicht auch der ein oder andere Tenbagger drin. 🙂
      Dividenden sind dabei für mich aktuell ein nettes Zubrot, aber absolut kein muss. Aber mit der entsprechenden Steigerungsrate kommt aktuell die YoC i.H.v. 5 % und mehr ganz von allein.

      Viele Grüße,
      Whirlwind.

  • Sehr schönes Depot und gute Entscheidung bzgl. der Neuzugänge und dem Verkauf von Intel und Henkel. Da kann man bei den jetzigen Positionen nicht mehr viel optimieren.

    Sieht also richtig gut aus und wird dir mit einem ausreichend langen Anlagehorizont ordentlich Spaß bringen. Davon bin ich überzeugt.

    Verrenn dich aber bitte bloß nicht bei dem Thema Kaufzeitpunkt und (wie ich bei Twitter sehe) Chartanalyse. Denn wie schon der alte Kostolany sagte: Chartlesen ist eine Wissenschaft, die vergeblich sucht, was Wissen schafft.

    Für kurzfristige Trades ist so etwas ggf. notwendig, nutze ich beim Optionshandel ja auch. Aber für langfristige Investitionen dagegen absoluter Humbug. Da zählt allein die fundamentale Bewertung und das Geschäftsmodell.

    Viel Erfolg weiterhin!

    CU Ingo.

    • Hallo Ingo,

      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ja, Intel und Henkel haben mittlerweile das „Aktien-Sammler Reloaded“-Depot verlassen. Mit den restlichen Unternehmen kann ich dagegen recht gut leben. Auch in der aktuellen, eher rauen Börsenlandschaft.

      Thema Market-Timing/Chartanalyse: Es ist gut zu wissen, dass ein so erfahrener Investor und Blogger wie du nach wie vor ein Auge auf mich hat. 😉
      Keine Angst, ich werde nun auch nicht zum Positions- oder gar Hardcore-Trader mutieren. Aber ich bin stets offen für etwas neues und suche gerade auch aktuell nach profanen Mitteln und Tools um beispielsweise zu vermeiden, bei der Wahl des Kaufzeitpunktes ins fallende Messer zu greifen.
      Und zudem maße ich mir natürlich keinesfalls an, allwissend zu sein. Die operative und fundamentale Sicht auf die Unternehmen wird nach wie vor Kern meiner Investmentauswahl sein. Aber wer weiß, vielleicht ist manchmal der Markt dennoch klüger, als man selbst. Daher kann hier ein ergänzender Blick auf den Chart bzw. den Kursverlauf einer Aktie einfach ein zusätzliches Instrument sein. Was denkst du, unter diesem Aspekt akzeptabel?

      Viele Grüße,
      Daniel aka Whirlwind.

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